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Schritt 1: Der Pinsockel

Stecke den Pinsockel auf die Platine und achte darauf, dass der halbrunde Einschnitt über dem halbrunden Kreis auf der Platine ist. Drehe die Platine um und löte den ersten Pin an. Wenn der Pinsockel nicht bündig auf der Platine aufliegt, solltest du die Lötstelle erneut erhitzen und den Pinsockel andrücken.

Fahre mit den anderen Pins fort. Du solltest beim Löten den Pin mit dem Lötkolben erhitzen und das Lötzinn am Pinn schmelzen, sodass eine gute elektrische Verbindung hergestellt ist.

Schritt 2: Die LEDs

Bei den LEDs ist es wichtig, dass du sie richtig herum einlötest. Das längere Beinchen kennzeichnet den Pluspol. Nimm also die weiße LED, setze sie an die mit dem roten Pfeil gekennzeichnete Stelle und achte, dass das längere Beinchen an Plus anliegt.

Wiederhole diesen Vorgang für die grüne, rote und blaue LED. Wenn alle LEDs an der passenden Stelle sind, knicke ihre Beinchen um und löte sie fest.

Wenn alle Beinchen festgelötet sind, knicke die Beinchen wieder um und knipse sie dicht an der Platine mit dem Seitenschneider ab.

Schritt 3: Die Widerstände

Lege dir zunächst die passenden Widerstände parat. Die Vorwiderstände für die LEDs haben einen Widerstand von 220 Ohm. Der andere Widerstand hat einen Wert von 10 Kiloohm. Um Herauszufinden welcher Widerstand welchen Wert hat, kannst du ihn entweder durchmessen oder auf den Farbcode achten.

Farbcode für 220 Ohm: Rot, Rot, Schwarz, Schwarz, Braun

Farbcode für 10k Ohm: Braun, Schwarz, Schwarz, Rot, Braun

Die Stellen für die 220 Ohm Widerstände sind mit 220 auf der Platine markiert. Die Stelle für den 10k-Ohm Widerstand mit 10k.

Knicke nun die Beinchen der Widerstände zu einem rechten Winkel und stecke sie auf die Platine. Wenn der Widerstand nicht richtig anliegt, kannst du die Beinchen mit einer Zange festziehen.

Nun knickst du die Beinchen wieder um, um die Widerstände zum Löten zu fixieren. Wenn die Widerstände festgelötet sind, knickst du die Beinchen wieder um, um sie mit dem Seitenschneider möglichst dicht an der Platine abzuknipsen.

Schritt 4: Die Keramikkondensatoren

Die Stellen für die Keramikkondensatoren sind auf der Platine mit 22pF markiert. Nimm also die beiden Keramikkondensatoren, platziere sie auf der Platine, knicke die Beinchen wieder um und löte sie fest. Anschließend knickst du die Beinchen wieder um und knipst sie mit dem Seitenschneider möglichst dicht an der Platine ab.

Schritt 5: Der Quarzoszillator

Die Stelle für den Quarzoszillator ist auf der Platine mit Oszillator markiert. Platziere den Quarzoszillator und knicke die Beinchen um und löte sie fest. Im Anschluss knickst du die Beinchen wieder um und knipst sie mit dem Seitenschneider wieder möglichst nah an der Platine ab.

Schritt 6:  Die Elektrolytkondensatoren

Die Elektrolytkondensatoren sind die schwarzen zylinderförmigen Bauteile. Auf der Platine sind die Stellen für die Elektrolytkondensatoren mit 100nF markiert. Du solltest allerdings darauf achten, dass hier die Polung wichtig ist. Auf dem Kondensator man an einer Stelle einen grauen Strich. Dieser markiert das Minusbeinchen. Stecke dieses Beinchen in das mit Minus gekennzeichnete Loch auf der Platine. Wenn der Kondensator gut auf der Platine sitzt, knickst du die Beinchen wieder um, lötest sie fest, knickst sie wieder um und knippst sie dicht an der Platine ab.

Schritt 7: Die Dioden

Die Stellen für die Dioden sind auf der Platine mit 1N4004 markiert. Nimm die Dioden und knicke die Beinchen möglichst im rechten Winkel. Stecke anschließend die Dioden auf die vorhergesehenen Stellen und löte sie fest. Anschließend knipst du noch die Beinchen ab.

Schritt 8: Der 5V-Regler

Schritt 9: Der 3V-Regler

Schritt 10: Der Taster

Schritt 11: Die Pinheaderbuchsen

Schritt 12: Der 9V-Blockanschluss

Schritt 4: Die Keramikkondensatoren

Schritt 5: Der Quarzoszillator

Schritt 6:  Die Elektrolytkondensatoren

Schritt 7: Die Dioden

Schritt 8: Der 5V-Regler

Schritt 9: Der 3V-Regler

Schritt 10: Der Taster

Schritt 11: Die Pinheaderbuchsen

Schritt 12: Der 9V-Blockanschluss